Alexander Des Großen


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Alexander Des Großen

Im Jahr v. Chr. wird Alexander der Große König von Makedonien. Vom Peloponnes bis zum Hindukusch wird sich sein Reich später. ALEXANDER DER GROSSE (– v. Chr.) wurde v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf. Alexander gilt als größter Eroberer der Geschichte. In nur elf Jahren, von bis , veränderte er die bekannte Erde. Als Mittel dazu reichten.

Alexander der Große

Alexander der Große, König von Makedonien, Herrscher eines Weltreichs und Begründer des Hellenismus. Er lebte von bis v. Chr. Alexander war der. Alexander der Große (altgriechisch. ALEXANDER DER GROSSE (– v. Chr.) wurde v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf.

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Terra X - Alexander der Große - Teil 1

Alexander wollte ein Weltreich schaffen, von Gibraltar bis Beverly Hills Cop Kinox östlichen Ende der Welt. Der beschwerliche Rückweg zum Hydaspes dauerte bis zum September. In Italien entstand eine Reihe von volkssprachlichen Werken über Alexanders Lebens in Prosa und in Versen, deren Grundlage meist die lateinische Historia de preliis war.
Alexander Des Großen Verschiedene Legenden besagen, dass Alexander von griechischen Göttern wie Herakles abstammte. Er selbst habe geglaubt, der Sohn des Kriegsgottes Zeus zu sein. Dementsprechend wird auch das Leben von Alexander dem Großen oft legendenhaft oder ausgeschmückt erzählt. Viele Details über seine Kindheit existieren nicht. Das sogenannte Alexanderreich bezeichnet in der althistorischen Forschung jenes Großreich der Antike, das sich unter Alexander dem Großen im Laufe des Alexanderzugs herausgebildet hatte und in seiner vollen Größe von bis etwa v. Chr. bestand. Da Alexanders politische Stellung in einigen Gebieten unterschiedlich legitimiert war und er seine Herrschaft auch entsprechend regional. 10/1/ · Mit nur Soldaten schlugen Alexanders Makedonen am 1. Oktober v. Chr. das mehr als Mann zählende Heer des persischen Author: Berthold Seewald. Alexander der Große (altgriechisch. Das Heer Alexanders des Großen mit seinen unterschiedlichen unten angeführten Truppenteilen drang auf seinem Eroberungszug (– v. Chr.) weit nach. Alexander der Große, König von Makedonien, eroberte schon als Jugendlicher das größte Reich der Antike. Lest mehr über sein Leben und seine Taten! ALEXANDER DER GROSSE (– v. Chr.) wurde v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf.

Pandschab wurde bis zum Fluss Hyphasis erobert. Am Fluss Hydaspes kam es v. Die Truppen waren bis hierhin etwa 18 km marschiert. Der weitere Vormarsch ging wegen der anhaltenden Regenfälle kaum voran, und die Soldaten zogen unter unmenschlichen Mühen weiter: Kleidung und Stiefel waren zerschlissen und ständig durchnässt, die Lebensmittel verdorben, Waffen, Pferde und Wagen unbrauchbar geworden.

Das fremdartige Wetter, die Strapazen des Marsches und die endlosen, nicht zu erobernden Weiten Indien s untergruben ihre Moral, weiter zu marschieren und zu kämpfen.

Die nun endgültig entmutigten Soldaten begannen zu meutern und zwangen ALEXANDER v. Über den Indus gelangte ALEXANDER zum Indusdelta.

Die Massenhochzeit von Susa verkörpert Alexanders Verschmelzungspolitik: Sein Ziel war es, die ethnische, kulturelle und politische Verschiedenheit der Völkerteile seines riesigen Reiches — des makedonisch-griechischen wie des persischen — zu überwinden.

Durch die Verheiratung von 10 Makedoniern mit Perserinnen wollte er eine neue, einheitliche Führungsschicht schaffen.

ALEXANDER selbst, seit v. ALEXANDER ordnete das Reich neu und eröffnete damit den Griechen ein immenses Siedlungs- und Handelsgebiet: In Reichsverwaltung und Heer erhielten Perser und Makedonier Gleichberechtigung.

Die Sprache wurde vereinheitlicht Griechisch als Amtssprache. Teilweise wurden die Neuerungen von den Makedoniern, die manche Gleichsetzung mit den Persern als Demütigung empfanden, nur unter heftigen Widerständen aufgenommen.

ALEXANDER vollendete in Babylon seinen Plan der Völkervereinigung und bereitete neue Eroberungszüge gegen Arabien und Karthago bis hin nach Gibraltar vor.

Doch die Vorhaben konnte er nicht mehr umsetzen — ALEXANDER starb v. Dennoch wurde die griechische Kultur weiterverbreitet.

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Klasse Jetzt lernen. Kindheit und Jugend ALEXANDER wurde v. Sicherung des Königsthrons und der Heeresfolge — v. Indienfeldzug — v.

Es gibt aber auch die Version, dass Alexander mit der Breitseite des Schwertes auf die Wagendeichsel schlug, so dass der Druck den Knoten auseinanderriss.

Die Makedonen blieben einige Zeit in Gordion, um Nachschub an Männern und die Einfuhr der Ernte abzuwarten. Während dieser Zeit starb Memnon, der Befehlshaber der persischen Armee, im August v.

Zu seinem Nachfolger wurde Pharnabazos ernannt, und da sich die Perser bereits wieder formierten, brach Alexander erneut auf. Durch Kappadokien marschierte Alexanders Heer nach Kilikien.

Dort nahm er nach einem kurzen Gefecht die Hauptstadt Tarsos ein, wo er bis zum Oktober blieb. In Tarsos erfuhr Alexander, dass Dareios III.

Plutarch zufolge war dieses persische Heer Dareios gelang es, Alexanders Armee im Norden zu umgehen und Issos zu besetzen, wodurch er die Nachschubwege blockierte.

Die Makedonen beklagten Tote und Verwundete. Unbekannt sind die persischen Verluste, sie dürften aber weit höher gewesen sein.

Insgesamt hatte die persische Führung während der Schlacht mehrere Fehler begangen, angefangen bei der Aufstellung — man hatte auf die Umgruppierungen Alexanders nicht reagiert.

Zur Sicherung des Lagers der Perser sandte Alexander seinen General Parmenion nach Damaskus. Neben dem reichen Kriegsschatz befanden sich hier auch mehrere Mitglieder der königlichen Familie.

Alexander behandelte sie mit Respekt. Es kam zu einer Liebesaffäre zwischen Alexander und Barsine, aus der später ein Sohn hervorgehen sollte, der Herakles genannt wurde.

Schon bald bat Dareios Alexander um den Abschluss eines Freundschaftsvertrags und die Freilassung seiner Familie. Nach der Schlacht gründete Alexander die erste Stadt in Asien, die er nach sich benannte: Alexandretta, das heutige İskenderun.

Hier siedelte er die Verwundeten der Schlacht an. Der Ausgang der Schlacht überraschte die antike Welt. Alexander selbst widerstand der Versuchung, den Krieg durch einen Marsch nach Babylon rasch zu entscheiden, doch hatte er es nicht einfach, seine Befehlshaber und Gefährten von einer Defensivstrategie zu überzeugen.

Nach wie vor beherrschte die persische Flotte das östliche Mittelmeer — sie verfügte zwar über keine Häfen mehr in Kleinasien, jedoch nach wie vor in Phönizien.

Durch die Münzgeldtribute hier waren die finanziellen Mittel der Perser noch wenig eingeschränkt, und auch Ägypten stand ihnen noch als logistische und militärische Basis zur Verfügung.

Zwar verblieben sie in dieser Jahreszeit noch in der Fremde, doch nahm Alexander an, dass er diese Kontingente durch eine sofortige Besetzung ihrer Heimatstädte zumindest neutralisieren könne.

Die Versammlung stimmte Alexanders Plan zu. Eine Entscheidung des Krieges war dadurch nicht bewirkt worden. Während die Städte in der nördlichen Hälfte Phöniziens — Marathos , Byblos , Arados , Tripolis und Sidon — sich dem Makedonen bereitwillig ergaben, war die dominierende Handelsmetropole Tyros allenfalls zu einem Vergleich bereit.

Sie baute dabei auf ihre Insellage knapp vor der Küste, auf ihre vor Ort verfügbare eigene Flotte und die Unterstützung ihrer mächtigen Tochterstadt Karthago.

Nachdem Alexander der Zutritt zur Stadt verwehrt worden war — sein Prüfstein war das Verlangen nach einem Opfer im Tempel des Stadtgottes Melkart, des tyrischen Herakles —, brach der König die Verhandlungen ab.

Eine von Arrian überlieferte angebliche Rede Alexanders vor seinen Offizieren, in der die strategischen Überlegungen erläutert werden, ist allerdings eine literarische Fiktion, die auf der Kenntnis des späteren Verlaufs des Feldzugs beruht.

Sie töteten jedoch seine Unterhändler und warfen die Leichen von den Stadtmauern. Damit war der Weg zu einer Einigung endgültig versperrt. Ohne Flotte blieb nur die Möglichkeit eines Dammbaues durch das zumeist seichte Gewässer, das die vorgelagerte Inselstadt von der Küste trennte, und der Versuch, mit Belagerungsmaschinen Teile der Mauern zu zerstören.

Die Finanzierung dieser aufwendigen Methode, die eine entwickelte Technik und die dafür entsprechenden Materialien und Fachkräfte erforderte, konnte Alexander durch die Beute aus dem persischen Hauptquartier in Damaskus bewerkstelligen.

Ein erster Dammbau wurde von den Tyrern erfolgreich bekämpft, es gelang ihnen bei stürmischem Wetter mit einem Brander die zwei Belagerungstürme an der Spitze des Dammes zu entzünden und durch Begleitschiffe mit Geschützen jeden Löschversuch zu vereiteln.

Der Sturm riss zudem den vorderen Teil des Dammes weg. Der Vorfall löste im makedonischen Heer vorübergehende Entmutigung aus.

Hier fiel auch die — vermutlich von Kallisthenes übermittelte — Reaktion des Befehlshabers Parmenion : Wäre er Alexander, so würde er akzeptieren.

Alexander entgegnete, das würde er auch tun, wenn er Parmenion wäre. Diese Bundesgenossenschaft lag auch in der Feindschaft der kleineren Städte Phöniziens gegen Tyros begründet: Die Metropole hatte zwanzig Jahre zuvor zwar einen Aufstand unter Führung von Sidon gegen die Perser befürwortet und Hilfe zugesagt, dann jedoch den Verlauf der Auseinandersetzungen abgewartet und war von den Persern für diese Haltung belohnt worden.

Nach der Niederschlagung der Erhebung und der Zerstörung von Sidon errang Tyros die Vorherrschaft unter den phönizischen Handelsstädten.

Während die neu gewonnene Flotte ausgerüstet wurde, unternahm Alexander eine Expedition durch das küstennahe Gebirge des Antilibanon , um die Festungen von Gebirgsstämmen zu bezwingen, den Nachschub Holz für den Maschinenbau und die Verbindung nach Damaskus zu sichern.

Die Karthager konnten den Tyrern nicht helfen, da sie sich im Krieg mit Syrakus befanden. Alexander beschloss einen kombinierten Land- und Seeangriff.

Auf der durch den Damm erreichbaren Seite gelang es, Breschen in die Mauern zu schlagen und ein Landeunternehmen durchzuführen, die phönizischen Schiffe sprengten die Sperrketten im Südhafen und bohrten die dort liegenden Schiffe in den Grund, die zyprische Flotte verfuhr ebenso im Nordhafen — dort gelang es den Truppen, zusätzlich in die Stadt einzudringen.

Die überlieferte Zahl von Gefallenen der Stadt soll sich auf die gesamte Belagerungszeit beziehen. Zahlreiche Einwohner — die überlieferte Zahl von Alexander soll allerdings sehr selten zu diesem Mittel gegriffen haben, da er die Bevölkerung für sich gewinnen wollte, denn er konnte sich eine ständige Bedrohung durch Aufständische in seinem kaum durchgängig besetzbaren Hinterland nicht leisten.

Tyros wurde wieder aufgebaut und neu besiedelt, um unter makedonischer Hoheit die beherrschende Position in Phönizien zu sichern.

Die Nachricht von diesem mit modernster Kriegstechnik errungenen Sieg — die Belagerungstürme sollen eine Höhe von 45 Metern erreicht haben — machte in der antiken Welt weit über die betroffene Region hinaus einen starken Eindruck.

Die Stadt war seit Jahrhunderten der Hauptumschlagplatz des Gewürzhandels. Mit einer Eroberung der Stadt konnte Alexander einen der lukrativsten Handelsbereiche zwischen Ost und West unter seine Kontrolle bringen, doch standen den Makedonen damit nicht nur Perser, sondern auch arabische Söldnertruppen gegenüber.

Mit entsprechender Härte wurde der Kampf geführt. Alexander nahm sofort den Hafen von Gaza zum Antransport der zerlegten Belagerungsmaschinen in Beschlag.

Die Stadt selbst lag nahe dem Meer auf einem flachen Hügel. Die Flotte war mittlerweile in Auflösung begriffen, da die griechischen Kontingente nun ebenfalls — klimabedingt — im Herbst in ihre Heimathäfen zurück segelten.

Mit erneut hohem Aufwand schütteten die Makedonen einen Damm zur Südseite der Stadt auf, der danach mit weiteren, konzentrisch angelegten Dämmen ergänzt wurde.

Nach zwei Monaten und dem vierten Ansturm fiel die Stadt, um die Dass der Kommandant Batis wie Hektor durch Achilles vor Troja um die Stadt geschleift worden sein soll, wird angezweifelt.

Den jahreszeitlichen Bedingungen zufolge kehrten im Herbst auch die Kauffahrtsflotten zurück und trafen in Phönizien überall in Häfen ein, die von den Makedonen kontrolliert wurden.

Die Auflösung der persischen Kriegsflotte im Herbst war ebenfalls eine Routineangelegenheit, doch war es allen Beteiligten klar, dass die Kontingente auf Grund der makedonischen Besetzung sämtlicher Festlandshäfen im östlichen Mittelmeer im nächsten Frühjahr nicht wieder unter persischem Kommando zusammengeführt werden würden.

Während Alexander mit dem Heer v. Die Admirale Pharnabazos und Autophradates versuchten — meist mit Hilfe begünstigter oder eingesetzter Machthaber — die wichtigsten Inseln unter ihrer Kontrolle zu behalten.

In Griechenland, das Alexanders Statthalter Antipater bis auf die Peloponnes fest im Griff hatte, rührte sich kein Widerstand. Lediglich der Spartanerkönig Agis III.

Doch schon im Vorjahr, noch während des Aufenthalts in Gordion v. Dort handelte der athenische Söldnerführer Chares mit zweitausend Mann freien Abzug aus und begab sich nach Tainaron , dem Hafen und Söldnermarkt südlich von Sparta.

Nach der Eroberung von Gaza machte sich Alexander mit einem Teil seines Heeres auf den Weg nach Ägypten. Ein Teil der makedonischen Flotte segelte nun den Nil aufwärts zur Hauptstadt Memphis während sich Alexander mit den Truppen auf dem Landmarsch über Heliopolis dorthin begab.

Alexander zog danach am westlichen Nil entlang nordwärts und gründete im Januar v. Jedoch hatte Alexander sich schon vorher als Sohn des Zeus bezeichnet.

Von Siwa kehrte Alexander nach Memphis zurück, verweilte dort einige Wochen und führte seine Truppen dann zurück nach Palästina.

Im Mai v. Seine Armee bestand nun aus Alexander zog ostwärts durch Syrien und überquerte den Euphrat. Sein Plan mag gewesen sein, von hier aus südwärts nach Babylon zu ziehen, doch eine Armee unter dem persischen Satrapen Mazaeus verstellte den Weg.

Alexander vermied die Schlacht, die ihn viele Männer gekostet hätte, und zog stattdessen nordwärts. Im September v. Am September, unmittelbar vor der Schlacht, kam es zu einer Mondfinsternis , die die Perser verunsicherte und von ihnen als schlechtes Omen gedeutet wurde.

Oktober kam es zum Kampf. Er vermochte aber nicht, Dareios selbst zu töten oder gefangen zu nehmen. Obwohl dieser damit erneut entkommen war, war seine Armee praktisch vernichtet.

Alexander dagegen hatte nun die Herrschaft über die Satrapie Babylonien gewonnen und konnte ungehindert ins reiche Babylon einziehen. Während die Griechen die Völker Asiens zuvor als Barbaren verachtet hatten, sah Alexander sie mit anderen Augen.

Fasziniert von der Pracht Babylons befahl er die Schonung aller Bauwerke. Alexander verzieh dem persischen Satrapen Mazaeus und ernannte ihn zu seinem Statthalter in Babylon.

Susa ergab sich kampflos. Im Januar v. Zahlreiche Einwohner begingen vor seinem Einzug Selbstmord oder flohen. Die ältere Meinung, Alexander habe die Stadt plündern und den Königspalast niederbrennen lassen, ist inzwischen von der jüngeren Quellenkritik relativiert worden.

Archäologische Funde bestätigen, dass lediglich die Gebäude, die Xerxes I. Zwar war Persien nun in Alexanders Hand, doch König Dareios III.

Da Alexander mitgeteilt worden war, dass Dareios sich in Medien aufhalte, folgte er seiner Spur im Juni nach Nordwesten nach Ekbatana. Bisthanes, ein Mitglied der Königsfamilie, entschied sich, in Ekbatana zu bleiben, wo er Alexander empfing und ihm die Stadt übergab.

Teile des Bundesheeres wurden jedoch von Alexander als Söldner angeworben. Dareios setzte inzwischen seine Flucht fort.

Er hoffte, Zuflucht in Baktrien zu erhalten, wo ein Verwandter namens Bessos Satrap war. Bessos aber setzte Dareios gefangen und schickte einen Unterhändler zu Alexander.

Er bot ihm an, Dareios an die Makedonen zu übergeben, wenn im Gegenzug Baktrien frei bliebe. Alexander ging nicht auf die Verhandlungen ein und setzte die Verfolgung fort.

Bessos tötete seine Geisel im Juli und floh seinerseits. Die Leiche des Dareios wurde von Alexander nach Persepolis gebracht und dort feierlich beigesetzt.

In der Zwischenzeit hatte Alexander erkannt, dass er zur Sicherung der Herrschaft über das Perserreich die Unterstützung der persischen Adligen brauchte.

Die Soldaten waren wenig begeistert davon, dass sie den Tod ihres Erzfeindes vergelten und zudem gemeinsam mit Persern kämpfen sollten.

Die dortigen Provinzen Baktrien und Sogdien lagen in etwa auf den Territorien der heutigen Staaten Afghanistan , Usbekistan und Turkmenistan.

Im August v. Unter jenen, die mit Alexander kämpften, war Oxyartes , ein Bruder des Dareios. Alexander eroberte die Hauptstadt Artacoana, verkaufte die Einwohner in die Sklaverei und benannte die Stadt in Alexandreia um; der heutige Name der Stadt ist Herat.

Auf seinem weiteren Weg kam es zu einem Zwischenfall, als Philotas , der Sohn des Parmenion , beschuldigt wurde, einen Anschlag auf Alexanders Leben unternommen zu haben.

Ob dieser Versuch wirklich unternommen worden war, ist unklar. Sie missbilligten Alexanders Neigung, die Perser zu ehren und ihre Gewänder zu tragen, und sahen dies als Anbiederung an ein barbarisches Volk an.

Philotas wurde an Ort und Stelle mit einem Speer getötet. Ein Kurier wurde dann zu den Adjutanten des in Ekbatana gebliebenen Parmenion gesandt. Sie töteten Parmenion auf Alexanders Befehl.

Von hier aus wollte Alexander das Gebirge überschreiten und auf diesem Wege in Baktrien einfallen. Einer Legende zufolge fand man hier den Berg, an den der Titan Prometheus gekettet worden war.

Als die Nachricht nach Baktrien gelangte, dass Alexander dabei war, den Hindukusch zu übersteigen, fürchteten die Einwohner von Baktra heute Balch die Bestrafung ihrer Stadt und vertrieben Bessos.

Die beschwerliche Überquerung des Gebirges hatte die Soldaten indessen gezwungen, manche ihrer Lasttiere zu schlachten. Als sie erschöpft in Baktrien ankamen, wurde das Land ihnen kampflos übergeben.

Alexander ernannte seinen persischen Vertrauten Artabazos, den Vater der Barsine, zum Satrapen. Alexander hielt sich nicht lange in Baktra auf und folgte weiterhin Bessos, der nordwärts zum Oxus Amudarja geflohen war.

Bessos hatte inzwischen alle Schiffe zerstören lassen, mit denen man den Amudarja hätte überqueren können. Dann setzten sie in die Satrapie Sogdien im heutigen Turkmenistan über.

Die Begleiter des Bessos wollten nun nicht länger fliehen. Sie meuterten gegen ihn, nahmen ihn gefangen und händigten ihn an Alexander aus. Dort wurde Bessos gekreuzigt.

Alexander ging indessen weiter nach Norden und erreichte die sogdische Hauptstadt Marakanda heute Samarkand.

Nach der Einnahme von Marakanda zog Alexander noch weiter bis zum Syrdarja und gründete dort im Mai v. Etwa gleichzeitig erhob sich die Bevölkerung Sogdiens gegen ihn.

Anführer der Rebellion, die Alexander erhebliche Schwierigkeiten bereitete, war ein Mann namens Spitamenes , der zuvor Bessos verraten und an Alexander übergeben hatte.

In der Zwischenzeit eroberte Spitamenes Marakanda zurück, doch Alexander gewann die Stadt erneut, wobei Spitamenes allerdings entkam.

Da das Heer geschwächt und stark reduziert war, musste Alexander von der Verfolgung ablassen. Im Zorn brannte er Dörfer und Felder jener Bauern nieder, die die sogdische Revolte unterstützt hatten.

Im Frühling v. Den Quellen zufolge gründete er am Amudarja ein weiteres Alexandria, das vielleicht mit der heutigen Siedlung Ai Khanoum identisch ist.

Der Kampf gegen die sogdischen Rebellen dauerte das ganze Jahr. Erst Monate später zeigte sich, dass die Anhänger des Spitamenes ihren Befehlshaber zu verlassen begannen.

Während der Sieg gefeiert wurde, kam es zu einem Streit zwischen Alexander und seinem General Kleitos. Kleitos, der altmakedonisch gesinnt war, sollte demnächst nach Baktrien aufbrechen.

Grund war vermutlich sein Alter, aber Kleitos sah dies als Herabsetzung an. Es ist auch möglich, dass Kleitos bei dieser Gelegenheit Kritik an der Proskynese , einem von Alexander übernommenen persischen Hofritual, geübt hat.

Die Streitenden waren zu diesem Zeitpunkt betrunken, und Kleitos hatte Alexanders Vater Philipp zu loben begonnen.

Hierdurch fühlte sich Alexander so beleidigt, dass es zum Streit kam, in dessen Verlauf Alexander vergeblich nach seinen Waffen suchte, da sie vorsichtshalber von einem Leibwächter beiseitegelegt worden waren.

Alexander, der möglicherweise Verrat befürchtete, rief in höchster Erregung auf Makedonisch nach einer Lanze, entriss einer Wache eine und tötete mit ihr Kleitos, seinen Lebensretter am Granikos.

Er sah diese Tat jedenfalls als einen seiner schwersten Fehler an. Das gemeinsame Trinken der Männer selbst gehörte fest zum gesellschaftlichen Leben in der griechischen Welt siehe Symposion.

Im folgenden Jahr v. Dann war niemand mehr übrig, der ihm Widerstand hätte leisten können. Zwei Jahre hatten die Sogdier sich gegen Alexander erhoben und ihn in immer neue Scharmützel verwickelt.

Nach dieser Zeit waren die meisten von ihnen tot oder versklavt. Zurück in Baktra gab Alexander eine Reihe von Befehlen, die seine makedonische Generalität weiter von ihm entfremdete.

Da sich baktrische Reiter bei den Feldzügen in Sogdien als hilfreich erwiesen hatten, befahl Alexander seinen Generälen, Auch in die Kavallerie wurden Einheimische integriert.

Die Soldaten akzeptierten die Auflagen widerstrebend, denn noch immer trauten sie den Persern nicht. Alexander heiratete in Baktra die sogdische Prinzessin Roxane , Tochter eines Mannes namens Oxyartes nicht identisch mit dem gleichnamigen Bruder des Dareios.

Durch diese politische Heirat gedachte er zur Befriedung Sogdiens beizutragen. Dafür schickte Alexander seine langjährige Geliebte Barsine und den gemeinsamen unehelichen Sohn Herakles fort.

Die Heirat war auch eine Beleidigung für Alexanders Verbündeten Artabazos, den Vater der Barsine, seinen Statthalter in Baktrien. Freie Makedonen und Griechen unterzogen sich einer solchen Unterwerfungsgeste allerdings nur vor den Göttern.

Fortan galt sie nur noch für Perser. Alexanders Anordnungen wurden als so befremdlich empfunden, dass es diesmal zur offenen Revolte unter den griechischen Soldaten zu kommen drohte.

Nach der Eroberung des gesamten Perserreichs fasste Alexander den Beschluss, sein Imperium weiter nach Osten auszudehnen. Indien war für die Griechen ein halblegendäres Land, über das sie kaum etwas wussten.

Das Land, das damals Indien genannt wurde, ist nicht identisch mit dem heutigen Staat Indien. Es begann dort, wo Persien endete, im Osten Afghanistans, und umfasste Pakistan und das heutige Indien.

Eine definierte Ostgrenze gab es nicht, da kein Reisender jemals weit nach Indien vorgedrungen war. Für den Indienfeldzug gab es keinerlei militärische Notwendigkeit.

Die Gründe werden auch heute noch in der Forschung diskutiert, ohne dass bisher eine Einigung erzielt worden wäre.

Möglicherweise waren es Alexanders Neugier und Kriegslust, eine Art irrationales Streben und Sehnsucht nach Erfolgen pothos ; aber auch Thesen wie die von dem Bestreben, seine Autorität durch immer neue militärische Siege zu festigen, werden angeführt.

Jedenfalls sollte sich der Indienfeldzug als schwere Belastungsprobe erweisen. Anfang des Jahres v. Städte und Dörfer wurden zerstört und ihre Bevölkerung ermordet.

Die zwei Armeen trafen einander am Indus. Alexander machte das Land zwischen Kabul und Indus zur Provinz Gandhara und ernannte seinen Gefolgsmann Nikanor zu deren Statthalter.

Hier traf Alexander einen Mann namens Kalanos , den er aufforderte, ihn auf seinen weiteren Feldzügen zu begleiten.

Kalanos stimmte zu und wurde Alexanders Ratgeber; offensichtlich war er bei den kommenden Verhandlungen mit indischen Führern sehr von Nutzen.

Vom Hof des Omphis aus rief Alexander die anderen Staaten des Punjab auf, sich ihm zu unterwerfen und ihn als Gott anzuerkennen.

Dies verweigerte Poros , der König von Pauravas , das von Taxila durch den Fluss Hydaspes heute Jhelam getrennt war. Wichtige Münzprägestätten waren Pella , Amphipolis und Babylon.

Der Schatzmeister hatte seinen Verwaltungssitz zunächst in Ekbatana , später dann in Babylon, wo Harpalos allerdings eine üble Misswirtschaft führte, sich selbst und seine Freunde bereicherte.

Er wurde nach seiner Flucht durch Antimenes von Rhodos ersetzt, der die erste staatlich garantierte Versicherung der Geschichte einführte, auf Sklavenflucht.

Die unmittelbare Hoforganisation wurde spätestens seit v. Später kam noch der Haushalt der Königin Roxane hinzu. Erst nach der Rückkehr in die Königstädte Susa und Babylon konnte der Kammerherr seine Aufgaben auf die einer umfangreicheren Palastverwaltung ausdehnen.

In Asien übernahm Alexander die Organisation des Reiches mit seiner Einteilung in mehrere Provinzen, Satrapien genannt, nahezu vollständig von den Achämeniden.

Unter ihnen hatten sich vor allem in Kleinasien einige dieser Provinzen zu regelrechten Kleinkönigreichen entwickelt, deren Statthalter ihre Ämter dynastisch vererben konnten.

Diese Praxis beendete Alexander, indem er die etablierten persischen Dynastien absetzte und durch makedonische Vertrauensleute ersetzte, wie überhaupt für alle Provinzen westlich des Euphrat nun Makedonen als Statthalter betraut wurden.

Folglich war Alexander darauf bedacht, dass sie von Männern seines Vertrauens kontrolliert wurden. Die makedonischen Satrapen westlich des Euphrats erhielten dabei mit ihrem Amt zivile und militärische Kompetenzen, wie es zuvor auch unter den Achämeniden üblich gewesen war.

Ganz anders verfuhr Alexander in den Provinzen östlich des Euphrat, in deren meisten die persischen Satrapen in ihren Ämtern belassen wurden, sofern sie dem neuen König die Gefolgschaftstreue schworen.

Nicht immer erwies sich dieses Vertrauen als berechtigt und einige Satrapen gebärdeten sich nach dem Weiterzug Alexanders wieder wie unabhängige Kleinkönige oder revoltierten sogar offen gegen ihn, wie beispielsweise im Fall des Satibarzanes.

Mit ihnen ging Alexander nach seiner Rückkehr aus Indien hart ins Gericht. Sein Vertrauen in die persischen Satrapen ging allerdings nicht so weit, dass er ihnen die gleichen Freiheiten und Kompetenzen zugestanden hätte wie es die Achämeniden getan hatten.

Die indischen Provinzen, gemeint sind die Landschaften entlang des Indus , wurden wieder an Makedonen mit allen Kompetenzen vergeben.

Abgesehen von der durch die Satrapen zu überwachenden Friedenspflicht, der Steuerleistung und Kriegsfolge blieben die Provinzen autonom, innerhalb ihrer Grenzen galten die traditionellen Rechtsnormen der jeweiligen Völker, in die Alexander nur dann eingriff, wenn er die Loyalität zu sich in Frage gestellt sah.

Ägypten nahm für Alexander eine Sonderrolle ein, indem er dem Land eine autonome Stellung innerhalb seines Reiches zuerkannte, während die Achämeniden dieses alte Kulturland noch wie eine einfache Satrapie behandelt hatten.

Ganz seiner Rolle als Befreier genügend löste er Ägypten aus der persischen Satrapienordnung heraus und behandelte es gleichberechtigt gegenüber dem asiatischen Teil, was die später von Ptolemaios betriebene Loslösung vom Alexanderreich begünstigte.

Sich des Reichtums und der Bedeutung des Nillandes als wichtigster Getreideproduzent im östlichen Mittelmeer bewusst, teilte Alexander die Landesverwaltung, um das Entstehen eines machtvollen regionalen Gegengewichts zum Einheitsreich zu unterbinden.

Wie unter den alten Pharaonen wurde auf unterster Ebene die Gauverwaltung beibehalten und die ihr traditionell übergeordneten Verwaltungsbezirke von Ober- und Unterägypten wiedereingerichtet, die mit je einem einheimischen Amtsträger besetzt wurden, dem einzig die zivile Verwaltung oblag.

Die Fiskalaufsicht über ganz Ägypten wurde allerdings in einem Amt zentralisiert, das mit dem heimischen aber gebürtigen Griechen Kleomenes von Naukratis besetzt wurde.

Die militärische Absicherung wie auch die Sicherung des Nildeltas wurden voneinander getrennt und je einem makedonischen Offizier anvertraut.

Alexanders Handhabe in Bezug auf Ägypten wurde von seinem Nachfolger in der Regentschaft Perdikkas insofern fallen gelassen, als dieser mit Ptolemaios wieder einen Satrapen für ganz Ägypten ernannte, der dann nach dem Zerfall des Alexanderreichs Ägyptens staatsrechtliche Position als eigenständige nun aber hellenistische Macht wiederherstellte.

Zu den allgemein anerkannten Verdiensten Alexanders zählt sein Wirken als Stadtgründer, was die Verbreitung griechischen Kulturlebens in der gesamten östlichen Mittelmeerregion bis nach Zentralasien hinein ermöglichte.

Bereits als Kronprinz war er dem Vorbild seines Vaters gefolgt, der Philippi gegründet hatte, und hatte eine erste eigene Stadt gegründet, die wie die meisten anderen später auch seinen Namen trug.

Weiterhin stellten sie die neuen urbanen Zentren der eroberten Landschaften dar, von denen aus die Staatsgewalt über das Umland zur Geltung gebracht werden konnte.

Aus den antiken Berichten können etwas mehr als zwanzig Städte als Gründungen Alexanders erschlossen werden, wenngleich Plutarch ihm mehr als siebzig zuschreibt, eine Zahl, die höchstens unter Einbeziehung der in der Geschichtsschreibung anonym gebliebenen Militärstützpunkte und Kleinstsiedlungen wahrscheinlich ist.

Die neuen Städte wurden in der Regel an bereits besiedelten Standorten angelegt, wie das berühmte ägyptische Alexandria , indem die ansässige Lokalbevölkerung entweder freiwillig oder durch Anordnung in die bestimmten Stadtgrenzen umgesiedelt wurde.

Häufig wurde einfach alten persischen Städten eine Polis-Verfassung gegeben, wodurch sie vom Standpunkt der Griechen überhaupt erst den Rechtsstatus einer Stadt erhielten und als Neugründungen galten.

Die ersten Siedler der neuen Städte waren die makedonischen und griechischen Kriegsinvaliden und ausgemusterten Veteranen des Heeres Alexanders ; dazu kamen zur Sicherung abgestellte Garnisonen, die in der Regel aus griechischen Söldnern oder auch Thrakern zusammengesetzt waren.

Ihnen schlossen sich später aus der Heimat zuziehende Landsleute als Händler und Glückssucher, Gewerbetreibende und Abenteurer an.

Diese Expansion der städtischen Lebensform wurzelte in einem Bevölkerungsüberschuss der griechischen Welt.

Schon Isokrates hatte Philipp II. Inwiefern den Orientalen das Bürgerrecht zuerkannt wurde, ist zweifelhaft. Vermutlich mussten sie dafür durch kulturelle Assimilation zu Hellenen werden.

Nicht zuletzt deshalb legitimierten die späteren hellenistischen Könige ihre Herrschaft auch auf die Nachfolge Alexanders, da sie sich so in die Weisungsbefugnis seiner Städte setzen und sie so ihrer eigenen Herrschaft unterwerfen konnten.

Da sie auf Königsland gegründet wurden, fügten sich die Städte in die Satrapienordnung des Reiches ein. Im Gegenzug wurde ihnen die Besetzung der kommunalen Ämter, das Münzrecht und die Finanzhoheit sowie das Gerichtswesen überlassen.

Zwischenkommunale Konflikte wurden nicht mit Waffengewalt ausgetragen, das Gewaltmonopol lag allein beim König, sondern wurden durch anerkannte neutrale Schiedsrichter gelöst.

Die Einbindung der griechischen Stadtkultur in die Rechtsordnung seines monarchischen Staates stellt damit eine der wichtigsten geschichtlichen Neuerungen dar, die mit dem Wirken Alexanders einhergingen.

Sie trug entscheidend zur dauerhaften Etablierung von Flächenstaaten und zur Überwindung des klassischen griechischen Stadtstaates bei, von denen bis zur römischen Eroberung nur die wenigsten überdauerten.

Die Städte Alexanders und seiner Diadochen wuchsen dagegen zu den bevölkerungsreichsten der Antike heran, wurden zu Zentren des Welthandels und Gewerbes, der griechischen Bildung und Kunst, in denen die zugezogenen Orientalen im Geist des Hellenismus aufwuchsen, der über die Stadtgrenzen hinweg auf das Umland und in den römischen Westen hinausstrahlte.

Als anerkannter Hegemon des Hellenenbundes stand er ihnen zwar vor, doch suchten sie stets in allen Belangen ihre politische Freiheiten gegen ihn zu verteidigen.

Die Hegemonie Makedoniens war von den Griechen nur schwer und unter Zwang zu ertragen, in Erinnerung an ihre eigene stolze Vergangenheit und in ihrer kulturellen Selbstüberschätzung gegenüber den Makedonen.

In mehreren bewaffneten Konflikten versuchten sie deshalb, die makedonische Hegemonie abzuschütteln, den Bruch des beeideten Landfriedens dabei in Kauf nehmend.

Dazu zählen der Abfallversuch Thebens v. Aber auch Alexander war an diesen Auseinandersetzungen nicht schuldlos, indem er gelegentlich seine zugestandenen Kompetenzen als Hegemon überschritt und in innere Verhältnisse der Städte eingriff.

Vor allem das v. Es räumte etwa Auch beinhaltete dieses Dekret die Rückführung der von Athen vertriebenen Bürger von Samos in ihre Heimatstadt, die zu verteidigen sich Athen jedoch entschlossen hatte; dies war eine der Ursachen für den lamischen Krieg.

Die Niederlage Athens v. Der siegreiche De-facto-Herrscher Makedoniens, Antipatros , stellte die Städte unter seine direkte Kontrolle, beseitigte ihre Demokratien und setzte an ihrer Stelle promakedonische Oligarchen und Tyrannen ein.

Die Königsstädte stellten im Alexanderreich insofern eine Ausnahme dar, als sie nicht der Provinzverwaltung, sondern unmittelbar dem König unterstellt waren und deshalb auch über keine Selbstverwaltung verfügten.

Eine Königsstadt zeichnete sich durch die Anwesenheit eines Königspalastes basileion aus; dies waren unter Alexander das makedonische Pella mit dem Palast des Archelaos I.

Wie diese Sicht und Kommunikation störten, haben britische Offiziere mit Indien-Erfahrung beizeiten beschrieben. Mit einem Trick zwang Alexander Dareios zum Handeln.

Zugleich griffen die Reiter auf beiden Flügeln an. Doch die Angriffe, im Staub wohl auch unkoordiniert vorgetragen, wurden von den rückwärtigen Truppen Alexanders aufgefangen und abgewehrt.

Entscheidend aber war der Angriff der makedonischen Reitergarde. Nach einer kurzen Verfolgung wendete Alexander und griff die persischen Linien im Rücken an.

Die Schlacht löste sich in Einzelgefechte aus, in denen die Erfahrung der Makedonen den Ausschlag gab.

Noch auf dem Schlachtfeld wurde Alexander zum König von Asien proklamiert , kurz darauf zog er als Sieger in Babylon ein. In einem grundlegenden Aufsatz hat der Freiburger Althistoriker Hans-Joachim Gehrke die von Arrian überlieferte Darstellung, erst ein Hilferuf des den linken Flügel kommandierenden Feldherrn Parmenion habe Alexander zur Umkehr gezwungen, in Zweifel gezogen: Hätte ein Reiter den davonpreschenden Alexander überhaupt erreichen können?

Wahrscheinlich folgt die Episode doch eher der Überlieferung, nach der Parmenion, ein altgedienter General von Alexanders Vater Philipp II. Parmenion und sein Sohn wurden denn auch ein Jahr später von Alexander aus dem Weg geräumt.

Warum Alexander mit gut Wir freuen uns über ein Like. Jahrzehnte lang kämpften seine Nachfolger um das Erbe und errichteten zwischen Europa und Indien eigene Imperien: die Welt des Hellenismus.

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Erst Norwegische Nationalmannschaft zweijährigen Vorbereitungen setzte sich der Leichenzug in Babylon in Bewegung. Schmidt: A Legend and its Image. Der Alexander Des Großen schildert Mr D Serie Stream Leben durch Verknüpfung von vier Gedichten unterschiedlichen Ursprungs. Die Griechen und Perser zogen weiter ostwärts. Kindheit und Jugend ALEXANDER wurde v. Hierdurch fühlte sich Alexander so beleidigt, dass es zum Streit kam, in dessen Verlauf Alexander vergeblich nach seinen Waffen suchte, da sie vorsichtshalber von einem Leibwächter beiseitegelegt worden waren. Die Soldaten akzeptierten die Auflagen widerstrebend, denn noch immer trauten sie den Persern nicht. Eine wesentliche Rolle spielte ferner die Prophetie im biblischen Buch Daniel [78] über den Untergang der aufeinanderfolgenden Weltreiche; in diesem Licht erschien Alexander, der nach mittelalterlicher Arrow German Stream das zweite der vier Weltreiche vernichtete und das dritte gründete, als Werkzeug Gottes. Die Priester krönten ihn zum Pharao und anerkannten ihn als Sohn des ägyptischen Sonnengottes Amun in Griechenland mit Zeus gleichgesetzt. Philosophie, Kunst Ein Riskanter Plan Stream Mathematik wurde ihm beispielsweise von Federica Sabatini gelehrt. ALEXANDER DER GROSSE (– v. Chr.) wurde v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf Jahren schuf er ein mächtiges Weltreich, indem er Kleinasien, Ägypten, Persien und andere Länder eroberte. Das Heer Alexanders des Großen mit seinen unterschiedlichen unten angeführten Truppenteilen drang auf seinem Eroberungszug weit nach Asien vor und bestand noch über Alexanders Tod hinaus. Alexander der Große, König von Makedonien, Herrscher eines Weltreichs und Begründer des Hellenismus. Er lebte von bis v. Chr. Alexander war der Sohn des makedonischen Königs Philipps II. Seine Ausbildung leitete der griechische Philosoph Aristoteles (*, † v. Chr.). Nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters übernahm Alexander. Abstammung und Ehe mit Alexander dem Großen. Roxanes Vater war der baktrische Stammesfürst Oxyartes, der sie beim Herannahen Alexanders des Großen in die als uneinnehmbar geltende Felsenburg des Ariamazes brachte. Oxyartes selbst war zu dem Zeitpunkt nicht auf der Burg anwesend, als diese doch von Alexander eingenommen werden konnte. Kreuzworträtsel Lösungen mit 11 Buchstaben für Lehrer von Alexander dem Großen. 1 Lösung. Rätsel Hilfe für Lehrer von Alexander dem Großen.

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Aus den Diadochenkriegen ging er als König Asiens und Begründer des Seleukidenreichs hervor.
Alexander Des Großen Indienfeldzug — v. Allein seine Person konnte sich für die Einheit des Reiches verbürgen, ägyptische Götter Filme das es keinen geographischen Raumbegriff noch für sein Staatsvolk einen Namen gab. Nach der Einnahme von Marakanda zog Alexander noch weiter bis zum Syrdarja und gründete dort im Mai v.

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